Der Neue wird größer: Bei der kommenden dritten Auflage des Waldshut-Tiengener Kinderstadtplans sind die Ortsteile einbezogen.

Am Montag war Kobra-Mitarbeiterin Dina Brenner in der Gurtweiler Grund- und Werkrealschule. Mit einer vierten Inklusionsklasse und ihren Lehren ging sie durch Gurtweil. Anhand der ausgewerteten Fragebögen stand die Route in etwa fest. Die Kinder zeigten der Kobra-Mitarbeiterin „ihre“ Orte, die neben öffentlichen, als „Tipps der Kinder“ Eingang in den Stadtplan finden werden.

„Die Kinder finden es toll, sich einbringen zu können und freuen sich schon auf den Stadtplan“, sagt Klassenlehrerin Stefanie Rommel. Bemerkenswert: Die Gurtweiler Klasse hat laut Kobra-Mitarbeiterin Brenner in den Fragebögen mehr Gefahrenstellen als spannende Spielorte genannt.

Klasse 4

Auf Rundgang: Viertklässler (Inklusionsklasse) der Gurtweiler Schule auf dem Gelände der Caritas, das rund ums Schloss viele Möglichkeiten zum Spielen bietet und einer der Geheimtipps der Kinder für den kommenden Kinderstadtplan ist (hinten, v.r.): Klassenlehrerin Stefanie Rommel, die Lehrer Annika Güntert und Roland Zettel Kreide (Carl-Heinrich-Rösch Schule) und Dina Brenner (Kobra). Bilder: Ursula Freudig

   
   

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