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Bildungsakademie 2017       Klasse 7a und 7b

In einem Zeitraum von zwei Wochen haben die Siebtklässler in der Bildungsakademie sechs verschiedene Berufe kennengelernt: Friseur, Maler, Metaller, Schreiner, Raumausstatter und Bürokaufmann und Bürokauffrau.

Die Schüler haben in jedem Beruf hauptsächlich praktisch gearbeitet. Es wurde, geschliffen, gesägt, gebohrt, gefeilt, getackert, geklebt, genäht, abgeklebt, grundiert, gemalt, gewaschen, frisiert, lackiert, geflochten und organisiert. Sie haben einen Hocker, eine Uhr, ein Laptopkissen und ein Mühlespiel gebaut. Beim Friseur haben sie Fingernägel lackiert und Frisuren gemacht. Im Büro haben die Schüler in Kleingruppen ein fiktives Theaterstück organisiert.

Die zwei Wochen vergingen wie im Flug, weil die Schüler große Freude an der praktischen Arbeit und am kennenlernen der verschiedenen Berufe hatten. Viele Schüler berichteten, dass sie gerne länger in den jeweiligen Berufen arbeiten würden.

„Beim Maler war es sehr interessant.“

 Raumausstatter: „Dieser Beruf war abwechslungsreich, sehr spannend, denn man konnte viel ausprobieren.

 Friseur: „Und am Ende waren alle glücklich und zufrieden.“

 „Am Ende des Tages waren alle sehr müde.“

Kleine Bilderschau

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Am Montag, den 3.7. trafen wir – die Klasse 7 – uns am Bahnhof in Tiengen um eine Woche in Oberstdorf – Kornau zu verbringen.

Während der 4,5 stündigen Zugfahrt mussten wir 5 Mal umsteigen. Langeweile kam trotzdem keine auf! Es wurde gepokert, gequatscht und gevespert. Als wir in Oberstdorf ankamen, wartete der Bus auf uns, der uns zur Jugendherberge brachte. Direkt nach der Ankunft stellten wir unser Gepäck ab und los ging’s in die Breitachklamm. Obwohl wir sehr geschafft waren, beeindruckte uns die Schlucht sehr. Nach der ersten Aufregung um die Zimmereinteilung und das leckere Abendessen, wurden Spiele ausgepackt und die Jugendherberge erkundet. Die Ersten schliefen um 3 Uhr ein.

 Am nächsten Tag wurde der Frühstücks-Vorbereitungstrupp um 8 Uhr aus den Federn geworfen. Nach dem Frühstück ging’s mit der Söllereck-Seilbahn zum Klettergarten. Auch die Sommerrodelbahn anschließend machte riesig Spass! Danach sind wir noch in die Therme von Oberstdorf. Bei 32 Grad und strahlendem Sonnenschein waren wir die Einzigen im Wellenbad und im Wellnessbereich – voll cool!

Am Mittwoch starteten wir ins Kleinwalsertal in Österreich zum Klettersteigkurs um anschließend fit zu sein für die Stürmung der Kanzelwand in 2000m Höhe. Ein grandioser Erfolg! Auch dass die Gondel bei der Abfahrt stecken blieb, konnte uns nicht mehr erschrecken.  Trotz Veggie-Days durften wir an diesem Abend grillen. Die ersten von uns stellten an diesem Abend fest, dass es ohne Handy gar nicht so schlimm ist!

Donnerstag mit seiner langen Wanderung zum Freibergsee brachte dann doch Einige zum Murren – bis wir am Strandbad waren. Tretboot fahren, mit dem Seil ins Wasser schwingen, Fische fangen und die Plattform im See zum Kippen bringen, machte richtig Gaudi. An diesem Abend war Disco: Was recht langweilig begann, wurde später richtig spaßig. Ein Teil der Klasse tanzte aufgeputscht vom Powerade voll ab, andere hatten Spass beim Activity spielen.

Am Freitag mussten wir schon wieder packen und aufräumen: Nach einem letzten Besuch mit Souvenier-shopping und einem Blick von der Skiflugschanze runter auf Oberstdorf. Ein letzter Schreck bekam ein Teil der Klasse, die im Lift stecken blieb und eine viertel Stunde lang versuchte über den Notfallsprecher Kontakt mit der Außenwelt aufzunehmen: Herr Albicker rettete Frau Streich und uns 14 heldenhaft!

Um 19 Uhr kamen wir glücklich, fix und fertig in Tiengen an!

Keine Verletzten (außer Niklas Lippe)! Verschwundene Rucksäcke und Ketten wieder gefunden! Niemanden verloren! Viel Spass gehabt! Wir hatten eine tolle Woche!

Einige Bilder

Geschicht

Der Redmann der Einungsmeister, Norbert Schäuble, brachte der 7. Klasse am vergangenen Freitag in Tracht und mit original Redmannsschwert aus dem Jahr 1771 die Zeit der Bauernaufstände nahe.

 

Dass die Bauerm in unserer Gegend die ersten deutschlandweit waren, die sich aus der Leibeigenschaft freigekauft und dafür dem Kloster St. Blasien im Schloss Gurtweil 58.000 Gulden bezahlt haben, sich die Indlekofener nicht am Preis beteiligen wollten und in Nöggenschwiel der reichste Bauern lebte, war dabei genauso spannend,

wie die verschiedenen Erzählungen über die Gräfin von Lupfen in Stühlingen, die ihre Leibeigenen zur Erntezeit Schneckenhäuser sammeln ließ, den Anführer der beginnenden Proteste Hans Müller von Bulgenbach und die an die Tür des Doms von St. Blasien genagelte rechte Hand von Kunz Jehle mit dem Satz „diese Hand wird sich rächen“. Auch die vielen Fragen zu den Themen Mode, Hygiene und Todesstrafe zur dieser Zeit wurden beantwortet.

 

Vielen Dank an Norbert Schäuble vom Verein zur Förderung der Geschichte der ehemaligen Grafschaft Hauenstein e.V., der sich extra frei genommen hat um uns zu besuchen!

 

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Viel Spaß hatte die siebte Klasse beim Bouldern in Tiengen.

So konnten die Schüler ihre sportlichen Fähigkeiten beim Klettern in der Halle beweisen.

 

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Wir waren vom 13.02.17 bis zum 22.02.17 in der Bildungsakademie in Waldshut. Am ersten Tag trafen wir uns vor dem Gebäude, wo uns eine nette Frau begrüßte. Sie stellte uns die vier verschiedenen Berufe vor: Maler/in, Raumausstatter/in, Frisör/in und Bürokaufmann/frau.

Ich war die ersten beiden Tage im Büro. Am dritten und vierten Tag beim Raumausstatter. Am fünften und sechsten Tag beim Maler und am siebten und achten Tag beim Frisör. Alle Berufe waren toll und spannend. Wir hatten alle sehr viel Spaß und dabei waren die Ausbilder zufrieden mit uns.

Besonders der Malerberuf und der Raumausstatter waren toll. Aber auch die anderen Berufe wie Frisör und Bürokaufmann waren nicht schlecht. Beim Raumausstatter ist sehr viel Action geboten. Hier arbeitet man mit echt coolen Maschinen, wie zum Beispiel die Stichsäge.

Meine Mutter ist ganz begeistert von der Kopfmassage, die wir bei der Frisörin gelernt haben. Jetzt kann ich sie jeden Abend massieren, was meine Mutter sehr genießt.

In der Bildungsakademie fand ich es ziemlich cool. Ich würde es anderen Schulen weiter empfehlen. Es hat viel Spaß gemacht und man konnte einiges lernen. Ich fand es echt cool. Wir alle wollten länger bleiben. In der Zeit hat man gleich gemerkt, was einem am besten liegt, obwohl man ja nur zwei Tage Zeit hatte den Beruf kennenzulernen.

Wir verabschieden uns noch von allen und gingen nun alle nach Hause.

Das war die Zeit in der Bildungsakademie.

Klasse 7 GWRS Gurtweil

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Vom 16. bis 23. Juni waren wir reif für die Insel. Mit unseren Klassenlehrern Frau Binner-Schwarz und Herr Scharf verbrachten wir spannende Tage auf Sylt. Mit von der Partie war auch Frau Gamp. Vom Hörnumer 5-Städte-Heim aus eroberten wir uns die schöne nordfriesische Insel.

Zum Auftakt stürzten wir uns am Weststrand in die kühle Nordsee. Dabei wurden wir von den heimeigenen Rettungsschwimmern gut bewacht. Nachmittags lernten wir Hörnum kennen. Dort fütterten wir Willi, eine zahme Kegelrobbe, mit Matjes. Später wartete eine Wattwanderung auf uns, bei der wir uns im Schlick pechschwarze Füße holten. Außerdem lernten wir von der Biologiestudentin Elli eine Menge über die Gezeiten und die Tiere und Pflanzen im Watt.

Am Samstag fuhren wir mit der Adler Express auf die Hallig Hooge. Mit der Pferdekutsche besuchten wir die Kirchwarft und „Hooge City“, die Hanswarft. Wie es auf der Hallig bei „Land unter“ aussieht, zeigte uns ein Film im Sturmflutkino.

Der Sonntag gehörte der Südspitze, die wir in 2,5 Stunden zu Fuß umrundeten. Sie wird durch die Winterstürme immer kleiner, da helfen auch die Tetrapoden aus Beton nichts. Als wir das Café „Südkap“ erreichten, gab es zur Belohnung eine Runde Trampolinspringen oder einen Eiszuschuss.

Hoch hinaus ging es am Montag. Wir besichtigten, gut geführt von Knut, den etwa 50 m hohen Leuchtturm von Hörnum. Hier war früher die Schule untergebracht, heute wird er gerne für Trauungen benutzt. Vom Balkon aus und von der Kuppel des Richtfeuers hatten wir einen weiten Blick über die Insel. Nachmittags fing es an zu stürmen und zu regnen, deshalb gingen wir zum Baden in die „Sylter Welle“. Danach blieb Zeit für einen Bummel durch Westerland.

Am Dienstag lachte wieder die Sonne und so badeten wir morgens am West- und nachmittags am Oststrand. Zwischendurch gab es eine Strand- und Dünenwanderung. Nachts zogen wir nochmals mit Burkhard von der Wattenschutzstation los. Es ging um unsere 5 Sinne. Außerdem erzählte er schaurige Geschichten. Kein Wunder, dass wir im gruseligen Wäldchen fast hysterisch wurden....

Unseren nördlichsten Punkt auf Sylt erreichten wir am Dienstag in List. Dort lernten wir das Erlebniszentrum Naturgewalten kennen. Hier konnte man im Windkanal Orkanstärken spüren oder selbst eine Welle erzeugen. Nachmittags ging es dann zu den nahen Wanderdünen.

Neben den vielen Programmpunkten blieb genügend Zeit, um Fußball zu spielen und zu schauen, sich auf dem Spielplatz zu vergnügen und am Strand sonnenuntergänge zu genießen oder zu toben. Schließlich war es im hohen Norden Deutschlands bis nach 23 Uhr hell. Leider dauerte die Zugfahrt sehr lange.

   

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