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Vom 16. bis 23. Juni waren wir reif für die Insel. Mit unseren Klassenlehrern Frau Binner-Schwarz und Herr Scharf verbrachten wir spannende Tage auf Sylt. Mit von der Partie war auch Frau Gamp. Vom Hörnumer 5-Städte-Heim aus eroberten wir uns die schöne nordfriesische Insel.

Zum Auftakt stürzten wir uns am Weststrand in die kühle Nordsee. Dabei wurden wir von den heimeigenen Rettungsschwimmern gut bewacht. Nachmittags lernten wir Hörnum kennen. Dort fütterten wir Willi, eine zahme Kegelrobbe, mit Matjes. Später wartete eine Wattwanderung auf uns, bei der wir uns im Schlick pechschwarze Füße holten. Außerdem lernten wir von der Biologiestudentin Elli eine Menge über die Gezeiten und die Tiere und Pflanzen im Watt.

Am Samstag fuhren wir mit der Adler Express auf die Hallig Hooge. Mit der Pferdekutsche besuchten wir die Kirchwarft und „Hooge City“, die Hanswarft. Wie es auf der Hallig bei „Land unter“ aussieht, zeigte uns ein Film im Sturmflutkino.

Der Sonntag gehörte der Südspitze, die wir in 2,5 Stunden zu Fuß umrundeten. Sie wird durch die Winterstürme immer kleiner, da helfen auch die Tetrapoden aus Beton nichts. Als wir das Café „Südkap“ erreichten, gab es zur Belohnung eine Runde Trampolinspringen oder einen Eiszuschuss.

Hoch hinaus ging es am Montag. Wir besichtigten, gut geführt von Knut, den etwa 50 m hohen Leuchtturm von Hörnum. Hier war früher die Schule untergebracht, heute wird er gerne für Trauungen benutzt. Vom Balkon aus und von der Kuppel des Richtfeuers hatten wir einen weiten Blick über die Insel. Nachmittags fing es an zu stürmen und zu regnen, deshalb gingen wir zum Baden in die „Sylter Welle“. Danach blieb Zeit für einen Bummel durch Westerland.

Am Dienstag lachte wieder die Sonne und so badeten wir morgens am West- und nachmittags am Oststrand. Zwischendurch gab es eine Strand- und Dünenwanderung. Nachts zogen wir nochmals mit Burkhard von der Wattenschutzstation los. Es ging um unsere 5 Sinne. Außerdem erzählte er schaurige Geschichten. Kein Wunder, dass wir im gruseligen Wäldchen fast hysterisch wurden....

Unseren nördlichsten Punkt auf Sylt erreichten wir am Dienstag in List. Dort lernten wir das Erlebniszentrum Naturgewalten kennen. Hier konnte man im Windkanal Orkanstärken spüren oder selbst eine Welle erzeugen. Nachmittags ging es dann zu den nahen Wanderdünen.

Neben den vielen Programmpunkten blieb genügend Zeit, um Fußball zu spielen und zu schauen, sich auf dem Spielplatz zu vergnügen und am Strand sonnenuntergänge zu genießen oder zu toben. Schließlich war es im hohen Norden Deutschlands bis nach 23 Uhr hell. Leider dauerte die Zugfahrt sehr lange.

   
   

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