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An der Grund- und Werkrealschule (GWRS) Gurtweil konnten am vergangenen Wochenende 37 Schülerinnen und Schüler ihre Abschlusszeugnisse im Rahmen einer unterhaltsamen Feier entgegennehmen.

In der voll besetzten Aula der GWRS hatten die Schulabgänger ein buntes Programm aus Musik, Tanz, Gesang und Powerpoint unterstützten Bildvorträgen über ihre gemeinsame Schulzeit zusammen gestellt, mit dem sie die anwesenden Lehrer, Familienmitglieder und Freunde kurzweilig unterhielten.

Fünf Inklusionsschüler unter den Absolventen

Alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a (21 Schüler) und der Inklusionsklasse 9b (16 Schüler, davon fünf Inklusionsschüler) hatten ihre Abschlussprüfung bestanden und konnten aus den Händen ihrer Klassenlehrer Jutta Binner-Schwarz und Arne Scharf ihre Zeugnisse entgegennehmen.

Insgesamt elf Schülerinnen und Schüler wurden für ihre guten Zeugnisse mit Preis oder Lob ausgezeichnet. Mit einem Notenschnitt von besser als 2 erhielten Simon Probst, Celina Maier, Maja Pfeifer und Geraldine Gollnow, die mit einem Schnitt von 1,3 auch Beste des Jahrganges ist, die Preise überreicht. Geraldine Gallnow und Simon Probst erhielten Preise für ihre herausragenden Leistungen im Fach Geschichte.

Sozialpreis für drei Schülerinnen

Schließlich hatte der Förderverein der GWRS Gurtweil noch einen Sozialpreis ausgelobt. Joachim Sondermann, Vorsitzender des Fördervereins, überreicht diesen Preis an Nadine Siebler, Celine Maier und Geraldine Gallnow.

Joachim Sondermann: "Ihr habt gelernt, miteinander in der Gemeinschaft zu leben und habt euch in vorbildlich für die Gemeinschaft und die Integration an der Schule eingesetzt. Der Preis soll eine kleine Anerkennung für euer außergewöhnliches Engagement im Dienste der Gemeinschaft sein."

Schulleiter Bernhard Zimmermann und Jutta Binner-Schwarz, stellvertretende Schulleiterin, forderten die Schulabgänger auf, in ihrem Eifer, sich weiter zu bilden, nicht nachzulassen. Von den 37 Schülerinnen und Schülern werden drei eine Ausbildung beginnen und die Integrationsschüler an der Carl-Heinrich-Rösch-Schule weiter die Schule besuchen. Die übrigen Schülerinnen und Schüler werden weiterführende Schulen besuchen. (Bericht Südkurier)

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Naturwunder vor unserer Haustür
Die 9b wanderte von Jestetten aus in gut drei Stunden zum Rheinfall. Einen ersten Halt machten wir beim schönen Kloster Rheinau. Danach führte uns ein schmaler Pfad flussaufwärts zur Nohler Brücke. Wir sahen Graureiher, Blindschleichen, große und kleine Wasservögle und viele von Bibern gefällte Bäume.
 
Nach dem Überqueren der Brücke hörten wir schon bald ein lautes Tosen. Es dauerte aber noch ein wenig, bis wir den Grund dafür sahen. Mit dem Glasaufzug fuhren wir hinauf zum Schloss Laufen. Dort stiegen wir in den Panoramaweg ein, der uns immer näher an den Rheinfall brachte. Der präsentierte sich spektakulär, denn die Schneeschmelze in den Alpen sorgte für riesige Wassermassen. Am spannendsten war es unten auf dem “Känzeli”, das über dem Wasserspiegel schwebt. Etliche aus der Klasse genossen wie die vielen Touristen aus aller Herren Länder das große Naturspektakel zum ersten Mal!
 
Zum Schluss gingen wir noch durch das Museum, das einigen von uns richtig unheimlich war. Den Rückweg traten wir mit dem Zug an.
Ein paar Bilder

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Rechtzeitig zum Beginn der Hauptschulabschlussprüfungen können wir wieder die Gemeindehalle benutzen. Das ist auch gut so, denn inklusive der Schulfremden absolvieren 41 Jugendliche die Prüfungen. Deutsch und Mathe haben sie bereits hinter sich, Englisch findet in der nächsten Woche statt.

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!

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Eine interessante Lehrstunde in Sachen Politik erlebten die Jugendlichen der Klassen 9a und 9b. Sie hatten Rita Schwarzelühr-Sutter zu Gast und durften sie mit Fragen löchern. So erfuhren sie eine Menge über die Arbeit der SPD-Bundestagsabgeordneten, die gleichzeitig  noch parlamentarische Staatssekretärin im Ministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit ist. „Dieses Arbeitspensum haut mich um. Das wäre nichts für mich!“, erklärte eine Schülerin. Für den arbeitsintensiven Spagat zwischen Wahlkreis, Berlin und internationalen Aufgaben in aller Welt fanden die Schülerinnen und Schüler große Anerkennung.  Auch die Aussage der Abgeordneten, dass ihre politische Motivation sei, etwas zum Guten hin verändern zu wollen, gefiel ihnen.IMG 5431

„Frau Schwarzelühr-Sutter hat uns ernst genommen und ehrlich und direkt geantwortet, das hätte ich so nicht erwartet.“ staunte ein Schüler. Die Bandbreite der angesprochenen Themen reichte von der aktuellen Diskussion zur Atommüll-Endlagerung bis hin zur Ausrüstung der Bundeswehr.

Die beiden Klassen waren im Oktober auf Studienfahrt in Berlin gewesen und durften dabei finanziell und organisatorisch vom Büro Schwarzelühr-Sutter profitieren. Damals war vor Ort ein Gespräch mit der Abgeordneten aus terminlichen Gründen nicht möglich gewesen, dieses wurde nun nachgeholt.

Die Klassensprecherinnen und Klassensprecher dankten Frau Schwarzelühr-Sutter mit einem Blumenstrauß für ihr Kommen und ihre Unterstützung.

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Checkpoint Girokonto – Besuch bei der Sparkasse Hochrhein

Ende November machten sich die Klassen 9a und 9b auf den Weg nach Waldshut, um dort einen Vormittag lang die Sparkasse Hochrhein in ihrer Zentrale in Waldshut zu besuchen. Dort bekamen die Schüler von Frau Huber und Herrn Bögi alles Wissenswerte zum Thema „Girokonto“ erklärt. Wie eröffnet man eigentlich ein Konto? Wie sieht ein Kontoauszug aus? Wie führt man eine Überweisung durch? Was muss man beim Online-Banking beachten und welche Sicherheitsvorkehrungen gibt es?

All diese Fragen wurden von den beiden Experten beantwortet und die Schüler stellten viele Nachfragen, wenn etwas unklar war. Herzlichen Dank an Frau Huber und Herrn Bögi von der Sparkasse Hochrhein für diesen informativen Vormittag!

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DSC 0002Lerngang „Das Leben ist (k)ein Kinderspiel“

 Die Klasse 9b besuchte die Ausstellung „Das Leben ist (k)ein Kinderspiel“, die derzeit beim Schwarzwaldverein Stühlingen in der Schür am Stadtgraben stattfindet. Auf fünf Etagen dreht sich alles um das Thema Kindheit.

Im Mittelpunkt steht der Blick zurück in die Vergangenheit, ohne dass vergessen wird, den Bogen in die Gegenwart zu schlagen. Da ging es um das Spielen früher und heute, Mädchensachen – Jungensachen, aber auch um Kinderarbeit.

Anhand alter Geräte konnte festgestellt werden, welche Tätigkeiten von Kindern ausgeführt wurden. Interessant war für uns auch die Geschichte von Ernst Kaiser, einem Hirtenbuben aus dem Schwarzwald. (Wir waren ja zu diesem Thema im Sommer unterwegs gewesen).

Besonders spannend war das alte Schulzimmer. Hier erfuhr man viel über Schulgeschichte, Ausrüstung, Unterrichtsinhalte und natürlich auch Strafen. Gut, dass es heute weder „Tatzen“ noch „Hosenspannis“ gibt!

Überraschung: Unser
Klassenkamerad Mohammad kommt beim Thema „Kriegskinder“ in der Ausstellung vor.

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Panorama

Unsere neunten Klassen machten  eine Studienfahrt nach Berlin. Mit den Lehrpersonen Frau Binner-Schwarz, Herr Scharf, Frau Gampp und Herr Obergfell absolvierten die Schüler ein dicht gepacktes Programm.

Erschöpft, aber zufrieden kamen alle gesund zurück.

Programm Berlin
Kleine Bilderschau!

 

   

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