sonnta2015 SAO Jugend 32In der Vorweihnachtszeit wird der Schulchor gerne eingeladen. Auch dieses Jahr hatten wir zwei Auftritte außerhalb unserer Schule.

Am 1. Advent fand bei der Caritas in Gurtweil der Adventsbasar statt. Dort gab es Kaffee, Kuchen und viele schöne Sachen zu kaufen. Auch unser Chor durfte zum guten Gelingen des Tages beitragen. Am Mittag traten wir vor einem freundlichen Publikum auf und sangen mit Spaß unsere Lieder.

Unser zweiter Termin war am Sonntag, dem 3. Advent. Das Schlüchttal-Akkordeon-Orchester hatte zum Familiennachmittag eingeladen. Das Jugendorchester des Vereines zeigte sein Können. Außerdem spielten die Akkordeon Schüler Solos und Duette vor den Besuchern.

Auch der Chor der GWRS-Gurtweil sang verschieden Lieder. Mit Konzentration und viel Freude brachten wir unsere Beiträge zu Gehör.

Vielen Dank an die Kinder des Chores aber auch an die Veranstalter für die Einladung.

sonnta2015 SAO Jugend 39 sonnta2015 SAO Jugend 40

Seit September 2014 wird für die Klassen 3 – 6 in Zusammenarbeit mit der Musikschule Südschwarzwald eine Perkussion-AG angeboten. Finanziert wird das Angebot von der Stadt Waldshut-Tiengen. Herr Brand von der Musikschule unterrichtet 2 Gruppen mit jeweils einer Schulstunde pro Woche.

Bei den Fünft- und Sechstklässlern/innen war das Interesse an der Perkussion-AG so groß, dass die 14 Schüler/innen ausgewählt werden mussten. In der zweiten Gruppe arbeiten 5 Kinder der dritten Klasse.

Die Schülerinnen und Schüler üben sich im gemeinsamen Spiel, was einiges an Selbstdisziplin erfordert. Sie entwickeln ihr Rhythmusgefühl weiter, lernen neue Rhythmen und Instrumente kennen und hören immer besser aufeinander. In der Gruppe mit den jüngeren Kindern passiert dies noch spielerischer und geringerem Tempo.

Herr Brand, selber Schlagzeuger, hat Schüler/innen der 5. und 6. Klassen soweit ausgebildet, dass sie bereits am Tag der offenen Tür im März und jetzt am Schwytzertag in Tiengen mit zwei Stücken auftreten konnten.

Groß war vor den Auftritten die Aufregung, die sich aber auf der Bühne legte. Die Schüler/innen spielten konzentriert, gaben ihr Bestes und verließen die Bühne mit gestärktem Selbstbewusstsein und Vertrauen in ihr Können.

Die Schule versteht das Angebot als eine Bereicherung, es soll im nächsten Schuljahr mit Herrn Brand fortgesetzt werden.

Percussion

Perkussion-AG: 5. und 6. Klässler

von links: Muhamet, Nadine, Marcel, Herr Brand (Musikschule), Robin, Selina, Joao, Milena, Frau Walter-Ludwig (GWRS Gurtweil), Dustin, Laura, Aileen, Sarah, Anna. Es fehlen Tobias und Philipp

Das sagen Schülerinnen und Schüler:

Marcel: Man lernt viele neue Sachen und das Zusammenspielen steigert das Gemeinschaftsgefühl. Und Spaß macht es auch.

Muhamet: Es hat immer Spaß gemacht. Eine Stunde dafür ist zu wenig. So was soll weiter stattfinden.

Dustin: Ich finde Perkussion gut, weil wir da auch Instrumente kennen lernen. Ich finde es Klasse, dass Herr Brand immer von Freiburg zu uns kommt und wir manchmal auch Auftritte haben.

Robin: Perkussion finde ich toll und es macht Spaß und ist hilfreich, da ich Trompete Spiele und Rhythmus lerne.

Selina: Ich finde Perkussion toll und megacool. Herr Brand war auch nett und hat uns richtig viel beigebracht.

Philipp: Es war gut und abwechslungsreich und den Becherrap fand ich schwierig, aber o.k. Insgesamt alles cool...

Tobias: Ich fand es gut, dass man mit dem Körper spielen konnte (Gemeint ist Bodyperkussion). Wir haben viel gelernt und es müsste nicht die ganze Zeit leise sein. Gut waren auch die Spiele und die Auftritte.

Joao: Perkussion war gut, auch die zwei Auftritte. Wir durften mit ganz vielen Instrumenten spielen, auch mal mit dem Piano.

 

Toller Erfolg für Jungs - 3.Platz beim Fußball-Kreisentscheid

Auch in diesem Jahr stellte die GWRS Gurtweil wieder eine Fußballmannschaft beim Schulsportturnier „Jugend trainiert für Olympia“. 15 Jungs der 7.-9.Klassen machten sich am Mittwochmorgen auf den Weg nach Bad Säckingen, um sich dort mit acht anderen Schulen aus dem Landkreis zu messen. Nur die beiden Erstplatzierten jeder Gruppe würden es ins Halbfinale schaffen, was aufgrund der Gruppenauslosung ein schwieriges Unterfangen zu werden schien.

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Ausgestattet mit den neuen Trikots, die in einem Schulprojekt von den Achtklässlern Kevin Mamaj, Ogulcan Cindoruk und Sean Württenberger selber angeschafft worden waren, erwischte die Mannschaft einen Start nach Maß. Gegen die GWRS Görwihl konnte man einen 5-0-Sieg verbuchen (Tore: Kevin Mamaj, Domenic Fehrenbacher (je 2), Ogulcan Cindoruk). Auf den Boden der Tatsachen wurde man postwendend wieder geholt, als man gegen das Scheffelgymnasium Bad Säckingen ebenso deutlich 0-3 verlor. So kam es zu einer Art „Endspiel“ um den Einzug in das Halbfinale gegen die ausrichtende Realschule Bad Säckingen, wobei klar war, dass ein Unentschieden reichen würde. Dank einer bravurösen Leistung der gesamten Mannschaft brachte man das torlose Unentschieden über die Zeit und stand folgerichtig wie überraschend im Halbfinale.

Dies war schon ein toller Erfolg der Jungs, wartete doch im Halbfinale mit der Realschule Tiengen ein scheinbar unüberwindbarer Gegner. Doch auch in diesem Halbfinale ergab man sich nicht kampflos und verlangte dem hohen Favoriten alles ab. Torlos unentschieden trennte man sich nach regulärer Spielzeit, so dass eine fünfminütige Verlängerung folgen musste. Als alle schon mit dem Elfmeterschießen rechneten, gelang Tiengen doch noch der Siegtreffer zum 1-0. Trotz der knappen Niederlage waren alle Gurtweiler Schüler stolz auf das Erreichte, bedeutete der erreichte dritte Platz in der Gesamtrechnung doch die beste Platzierung, die die GWRS Gurtweil bei einem Fußballwettbewerb jemals erreicht hat.

Herzlichen Glückwunsch an die gesamte Mannschaft zu dieser tollen Leistung! Besonderer Dank gilt dem Förderverein der GWRS Gurtweil und Herrn Sondermann für die Unterstützung des Trikotprojekts sowie allen Schülern und Eltern, die uns den Kauf der Trikots durch den Erwerb der Lunchpakete ermöglicht haben.

Für die GWRS Gurtweil spielten: Marvin Althoff, Sean Württenberger, Lukas Albiez, Oliver Geng, Patrick Azevedo, Sebastian Kieliszek, Domenic Fehrenbacher, Ogulcan Cindoruk, Kevin Mamaj, David Befus, Isak Morina, Max Stich, Malik Tümkaya, Jannik Schmidt, Milan Rüdt

Betreuender Lehrer: Arne Scharf

P6110123aIn dieser Woche fanden in Aichen drei Projekttage zum Thema „Pausenhofgestaltung und Pausenspiele“ statt. In den drei Tagen beschäftigten sich die Klassen 4a und 2 in fünf unterschiedlichen Projektgruppen mit diesem Thema. Eine Gruppe widmete sich einem neuen Außenanstrich für das schon sehr in die Jahre gekommene Spielhäuschen. Es erhielt in Absprache mit den Schülern einen rot-weißen Anstrich. Bei der Arbeit fielen einige sehr morsche Dachlatten auf, die kurzerhand und fachmännisch von sehr talentierten Schülern ausgetauscht wurden. In schwindelerregender Höhe turnten dafür einige Schüler auf dem Dach herum. Eine weitere Gruppe beschäftigte sich mit der Innengestaltung des Spielhäuschens, sie inventarisierten die vorhandenen Geräte, sortierten und reinigten sie, bevor neue Regale angbracht und alles ordentlich und beschriftet wieder eingeräumt wurde. Außerdem entwickelten die Schüler dieser Gruppe einige neue Regeln für die Benutzung der Spielgeräte.

Die dritte Gruppe setzte sich mit Beschäftigungsmöglichkeiten für die Pausen auseinander. Sie lernten Spiele von früher, Spiele mit unterschiedlichen Materialien und eine Spielekartei zum selbstständigen Nachlesen kennen. Außerdem entwickelten sie eigene Spielideen.

Eine weitere Gruppe machte sich zur Aufgabe das skandinavische Wikingerspiel „Mölkky“ selbst herzustellen. Dazu mussten sie einige Holzstämme zu Spielgeräten zurechtsägen, abschleifen und anmalen. Schlussendlich zimmerten sie eine Aufbewahrungsbox für die Holzfiguren und malten sie an.

Die fünfte Gruppe setzte sich künstlerisch mit dem Thema auseinander und in Kleingruppen entwarfen sie als Nachwuchsarchitekten den Pausenhof ihrer Träume in einer Kiste. Dafür hatten sie zahlreiche kreative Ideen und der Fantasie waren hierbei keine Grenzen gesetzt. Ginge es nach den Schülern, dürfte auf dem Pausenhof vor allem ein Swimmingpool nicht fehlen.

Am letzten Projekttag wurden die angefangenen Arbeiten beendet und der krönende Abschluss stellte dann ein Einweihungsfest dar, für das Häppchen zubereitet wurden und jede Projektgruppe in einer kurzen Präsentation ihre Arbeitsergebnisse vorstellte. Insgesamt waren es drei tolle, arbeitsintensive, abwechslungsreiche und harmonische Tage, in denen sich jeder Schüler mit seinen besonderen Fähigkeiten einbringen konnte.

   
   

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