Unbenannt

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An der GWRS-Gurtweil fanden für die Klassen 6-8 am Fredericktag drei Büchervorstellungen statt. Frau Kögel, Inhaberin der Buchhandlung Kögel in IMG 6890Tiengen, kam am Freitag, 12. Oktober zum wiederholten Mal zu uns an die Schule und stellte den Schülern altersentsprechende Bücher vor.

Frau Kögel gab auch Einblicke in den Beruf der Buchhändlerin und forderte die Jugendlichen zum Nachdenken auf.

Für die einzelnen Klassen hatte sie die vorgestellten Bücher in Bücherkisten sortiert, die eine Woche in den Klassen bleiben und in denen die Jugendlichen schmökern dürfen. Wer Interesse hat, kann sein Lieblingsbuch auch direkt bestellen.

Wir danken ihr herzlich für ihr Engagement!

IMG 0130Zu ihrem diesjährigen Fredericktag hatte die Grund- und Werkrealschule Gurtweil erneut den Kinderbuchautor Armin Pongs zu Besuch. Er begeisterte die Schüler der Klassen 1-5 mit einer einstündigen Lesung aus seinen Büchern vom „Krokofil“.

Dabei gelang es ihm, die Kinder in die Geschichte einzubeziehen – gebannt folgten sie seiner Erzählung. Zusammen mit Armin Pongs sangen die Kinder dann das Lied vom „Lesemillionär“, das sie vorher geübt hatten. "Lesen macht reich - reich an Bildern im Kopf!"

Als er ihnen schließlich das Versprechen abnahm, in Zukunft weniger fernzusehen und weniger online zu sein und dafür mehr zu lesen, waren diese noch immer begeistert. Mondsteine mit Sternenstaub, die er zum Abschied verteilte, sollten an dieses Versprechen erinnern.

Nach der Lesung besuchten die Viertklässler die Schreibwerkstatt von Herrn Pongs. Interessiert und voller Tatendrang ließen sich die Schüler durch die Impulse und Anregungen von Herrn Pongs in die Welt von Krokofil entführen. Sie schrieben spannende, phantasievolle Geschichten voller Abenteuer, die natürlich für Krokofil ein gutes Ende nahmen. Herr Pongs zeigte den Kindern, dass es gar nicht so schwer ist, sich selbst eine Geschichte auszudenken und sie aufzuschreiben – eine Ermutigung für alle.

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Bericht folgt

Schulleitungsteam

300 Schüler, davon 65 Neuanmeldungen, gehen im Schuljahr 2018/2019 auf die Grund- und Werkrealschule Gurtweil. Laut Schulleiter Bernhard Zimmermann ist die Lehrerversorgung solide, neue Konrektorin ist Nathalie Rindt.

„Unser Angebot wird gut nachgefragt, sowohl in der Grundschule als auch in der Werkrealschule. Dafür sind wir dankbar. Wir sind klein, familiär und leistungsstark“, erklärt Bernhard Zimmermann, Schulleiter der Grund -und Werkrealschule Gurtweil anlässlich des Beginns des neuen Schuljahrs.

40 Neuanmeldungen für Klasse fünf

Für die Klasse fünf gibt es 40 Neuanmeldungen, für die erste Klasse 25. Insgesamt gibt es 300 Schüler an der Schule. Drei Grundschulklassen sind in Aichen, zwei Werkrealschulklassen im alten Schulhaus in Gurtweil. Die Schüler kommen aus Gurtweil, Aichen, Gutenburg und vereinzelt auch aus Tiengen.

"Solide Lehrerversorgung"

„Die Lehrerversorgung ist solide, da sind wir sehr froh“, sagt Zimmermann. Die Grundschule hat dieses Jahr mit Priska Schilling eine neue Grundschullehrerin und mit Nina Nägele eine Referendarin bekommen. Auf Konrektorin Jutta Binner-Schwarz, die dieses Jahr in den Ruhestand verabschiedet worden war, folgt Nathalie Rindt. Nathalie Rindt war zuvor Konrektorin in Bonndorf.

Schulgebäude wird saniert

Zurzeit laufen die Sanierungsarbeiten in der Schule auf Hochtouren. „Wir sind sehr froh, dass die Stadt Geld in unsere Schule investiert“, sagt Schulleiter Bernhard Zimmermann. Das alte Schulgebäude bekommt neue Fenster und Heizungen, beim neuen Schulgebäude wird das Dach saniert.

Inklusion von 20 Schülern

Das Besondere an dieser Grund-und Werkrealschule sei, dass seit über zehn Jahren, Schüler mit Behinderung – derzeit sind es 20 – in die Klassen fünf bis neun integriert werden. „Das ist gewachsen, das ist gut“, sagt Zimmermann und fügt hinzu: „Es ist normal, anders zu sein.“ Zur Seite stehen diesen Schülern mit erhöhtem Betreuungsbedarf Integrationshelfer und FSJler.

Stolz auf sportliche Leistungen

Stolz sei Zimmermann auf die sportlichen Leistungen der Schüler. Eine der Leichtathletik-Mannschaften habe sich sogar für den Bodensee-Cup qualifiziert. Begleitet würden die Sportler von Sportlehrer Michael Albicker und Roland Hess, dem vormaligen Schulleiter der Grund- und Werkrealschule.

Bericht aus dem Südkurier von Susanne Schleinzer-Bilal

 

Hallo Jutta

Mit einer kleinen Feierstunde und einigen netten Anekdoten verabschiedeten Kollegen und Schüler der Grund- und Werkrealschule Gurtweil Konrektorin Jutta Binner-Schwarz in den Ruhestand.

Auf 42 Dienstjahre als Pädagogin kann sie zurückblicken.

Die geschätzte und engagierte Konrektorin der Grund- und Werkrealschule Gurtweil, Jutta Binner-Schwarz, wurde am Montag in den Ruhestand verabschiedet. Mit dem schultypischen "Hallo Jutta" begrüßten Schüler, Lehrer, Eltern, Weggefährten und viele Gäste ihre Konrektorin, die jetzt nach 42 Dienstjahren von der Schule Abschied nimmt.

Jubel, fröhliches Lachen und Beifall gab es schon gleich zu Beginn der festlichen Verabschiedung, als der Schulchor sang "So 'ne Jutta ist das A und das O, mit ihr gehst du niemals k.o.".

Schulleiter Bernhard Zimmermann würdigte die unzähligen Verdienste seiner Konrektorin, die eine "Lehrerin aus Überzeugung ist mit Leib und Seele und hervorragenden Unterricht macht." Über 40 000 Unterrichtsstunden und darüber hinaus noch sehr viel zusätzliche Zeit habe Binner-Schwarz in ihren zwei längsten Schulstationen in Stühlingen (19 Jahre) und Gurtweil (18) eingebracht, lobte Zimmermann.

 

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Die Konrektorin der Grund- und Werkrealschule Gurtweil,
Jutta Binner-Schwarz wurde nach 43 Dienstjahren
während einer facettenreichen Feierstunde in
den Ruhestand verabschiedet.

Rechts ihr Mann Gerhard Schwarz, links Schulleiter
Bernhard Zimmermann.
Bild: Alfred Scheuble

Auch Roland Hess, ehemaliger Schulleiter, wandte sich an die scheidende Konrektorin mit den Worten: "Hallo Jutta, was ich dir sagen wollte" und schilderte anhand vieler Beispiele, wie wertvoll die Arbeit von Jutta Binner-Schwarz für die Gurtweiler Schule war.

Auch die Dankesworte einiger Gäste ließen eine sympathische Wertschätzung aufblitzen. Die Rede war von einem "Glückstag" als Binner-Schwarz nach Gurtweil kam, so Jochen Sondermann, Vorsitzender des Fördervereins und OB Frank scherzte "sie sind immer und überall" und ehemalige Schüler sangen "So schön, schön war die Zeit."

Bilder von Alfred Scheuble

"Meine Lieben, ich darf sie nun mit auf eine Reise nehmen durch meine Geschichte". Mit diesen Worten eröffnete Jutta Binner-Schwarz ihre eindrucksvoll inszenierte Rede. Auf einer Wäscheleine befestigte sie beispielhafte Erinnerungsstücke, angefangen von einer Latzhose, die sie früher oft in der Schule trug, bis hin zum neuen Ruhestands-T-Shirt mit der deutungsvollen Aufschrift "Hallo World".

 

Als pädagogischen Grundsatz galt für sie, die eine Verfechterin des lebenslangen Lernens ist, immer die Vorgabe, "Kinder und Jugendliche ernst zu nehmen und mit ihnen voranzukommen". Aber "alles geht nur mit einem tollen Kollegium" sagte Binner-Schwarz und lobte damit die Arbeit ihrer schulischen Wegbegleiter.

Ihrem Schulleiter sagte sie "ich weiß, dass du alles für deine Schule, die unsere Schule ist, gibst" und ergänzte mit etwas Wehmut in der Stimme "Demnächst musst du ohne mich auskommen!" Mit dem gesungenen christlichen Segenswunsch "Bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand" endete der offizielle Teil der Abschiedsfeier für die Konrektorin Jutta Binner-Schwarz. (Bericht: Alfred Scheuble)

News kaenguru2018

99 Schülerinnen und Schüler der 3.-6. Klassen der Grund- und Werkrealschule machten beim Känguru-Mathematikwettbewerb 2018 mit, bundesweit waren es über 900 000 Schüler. Der ursprünglich aus Australien stammende Känguru-Wettbewerb, welcher deutschlandweit am 15. März 2018 zum 24. Mal veranstaltet wurde, verlangt von den Teilnehmern, rechnen, kombinieren und schätzen zu können.

Dies sind die diesjährigen  Preisträger: Die meisten richtigen Lösungen aufeinanderfolgender Aufgaben hat Olisa Uruqi aus der Klasse 4 gefunden und bekam dafür das begehrte Känguru-T-Shirt sowie einen im Bundesmaßstab ermittelten ersten Preis für die höchste Gesamtpunktzahl. Sie erreichte sehr gute 110 von 120 möglichen Punkten.

Fünf weitere Schülerinnen und Schüler unserer Schule gewannen einen Preis:  Schneider Antonia (Klasse 3a) 2. Preis, Günther Sebastian (Klasse 3a) 2. Preis,  Müller Elena (Klasse 4) 2. Preis und Julian Fechtig (Klasse 3b), 3. Preis.  Elias Huttner (Klasse 6) bekam ein T-Shirt für den größten Kängurusprung der Werkrealschule.

Jeder Teilnehmer erhielt eine Urkunde, ein Lösungsheft mit weiteren Aufgaben und als Preis für alle 2018 „Pentomino – das Zwölfer-Puzzle“ ein Denk- und Kombinationsspiel.

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Vier Schülermannschaften hatten sich für den Oberschulamtswettkampf Jugend trainiert für Olympia qualifiziert.
Am Donnertag 12. Juli fuhr ein Bus mit Schülern, Lehrern und Begleitpersonen nach Konstanz zum Wettbewerb. Mit viel Engagement ging es bei strahlendem Sonnenschein zur Sache. Alle haben sich tapfer geschlagen.

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Gratulieren können wir der Jungenmannschaft aus den Klassen 6 und 7. Sie haben den Wettbewerb gewonnen sind weitergekommen.

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Jetzt wartet der Bodenseecup auf sie. Wieder einmal ein großer Erfolg für unsere Schule.
Viele haben gekämpft und mitgeholfen. Einen besonderen Dank an Roland Heß, unseren ehemaligen Rektor.
In einer Sport AG hat er das ganz Schuljahr über mit den Kindern trainiert und sie auf den Wettkampf vorbereitet.

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