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Laute Anfeuerungsrufe schallten gestern durch das Langensteinstadion und trugen die 2772 Teilnehmer beim 21. Mini-Marathon in Tiengen über die Ziellinie. In 13 Läufen traten verschiedene Altersklassen gegeneinander an.

Von Grundschulen und weiterführenden Schulen bis hin zu Sonderschulen und Schulen für Menschen mit Behinderung nahmen alle Schulformen am Wettkampf teil und absolvierten je nach Altersklasse unter dem Motto „Teilnehmen ist ein Sieg“ die Strecken über 2,1 ilometer oder 4,2 Kilometer. Jedes Mannschaftsmitglied absolvierte somit die Teilstrecke eines Marathons, und summiert lief jedes Schulteam einen halben oder ganzen Marathon.

„Das ist die Besonderheit bei uns. Hier zählt die Mannschaftsleistung“, sagte Chef-Organisator Roland Heß.


Bilder im Südkurier
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afrikahelp manuel isabo logo

Afrikahelp und Sponsorenlauf: Annette Isabo und Katharina Winterhalder stellten den Schülerinnen und Schülern die IMG 9703verschiedenen Projekte von  “Afrikahelp” vor. Mit Hilfe vieler Fotos entführten sie die Mädchen und Jungen nach Moshi, Tansania. Dort finanziert “Afrikahelp” das Kinderheim, das der im letzten Jahr tödlich verunglückte Manuel Isabo gegründet hatte. Seine Familie und seine Freunde setzen alles daran, um sein Lebenswerk fortzuführen. Die GWRS Gurtweil wird 20 % ihres Sponsorenlaufgewinns dem Hilfswerk zur Verfügung stellen.
 
Nun wissen die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel, dass man in Tansania nur in die Schule gehen kann, wenn man ein hohes Schulgeld bezahlen kann. Aber nur eine gute Schulbildung sichert die Zukunft der Kinder, die Manuel Isabo von der Straße geholt hatte, um ihnen ein Zuhause zu geben.

DSC 1266 2Erstmals nahm die GWRS Gurtweil in der Wettkampfklasse III mit einer Mädchenmannschaft beim Turnier in Waldshut teil.

Die 13 Schülerinnen, teilweise zum allerersten Mal bei einem Mannschaftsspiel dabei, machten ihre Sache hervorragend und ihren Gegnerinnen aus Görwihl und Bad Säckingen das Leben schwer. In vier hart umkämpften Spielen schlug man sich sehr tapfer.
Maria Mezzero war für das Erzielen der Tore zuständig, während Tamara Eckert bei ihrer Premiere als Torhüterin eine tolle Parade nach der anderen zeigte.

Insgesamt war der Teamgeist sehr zu loben, jeder setzte sich für die Mannschaft ein.

Ein großes Kompliment an die jungen Damen und herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Kader: Tamara Eckert, Maja Pfeifer, Emely Bachmann, Jeraldine Gollnow, Ana Ferreira, Caroline Eckert, Chiara Lavorato, Nadine Siebler, Celina Maier, Vivienne Karle, Sarah Mamaj, Maria Mezzero, Hava Demir

GWRS Gurtweil TdoTür 2016 9Fröhliche Stimmung und dichtes Gedränge herrschte beim Tag der offenen Tür in der Grund- und Werkrealschule Gurtweil. In der rappelvollen Schulaula verfolgten Kleinkinder, Schüler, Eltern und Großeltern die vielfältigen Vorführungen. Schulleiter Bernhard Zimmermann begrüßte die interessierte Besucherschar, darunter auch OB Philip Frank: „Heute arbeiten die Schüler ausnahmsweise auch samstags“.

Konrektorin Jutta Binner-Schwarz erläuterte das neugestaltete Schullogo – die “Bienenwabe Gurtweil“ – das als Ergebnis eines Wettbewerbs und mit professioneller Begleitung eines Grafikers entstanden ist. In den Klassenzimmern wurden die verschiedensten Einblicke in das Schulleben ermöglicht. Schüler und Lehrer boten Präsentationen, Geschicklichkeitsspiele, Videos, Lernen mit allen Sinnen, Workshops oder Informationen zum Thema Inklusion. Einen besonderen Akzent erhielt der Schulfesttag durch die Ehrung der Konrektorin. Jutta Binner-Schwarz ist seit 40 Jahren im Schuldienst und hat die Schule „gestaltet und geformt“, so Rektor Zimmermann, der die Verdienste seiner Kollegin würdigte. Mittels einer fiktiven Zeitreise wurden einzelne Stationen des Berufsweges und jeweiliges Zeitgeschehen beleuchtet. Die Konrektorin dankte mit den Worten: „Ich freue mich über jeden, der Verantwortung in der Gesellschaft übernimmt und aus unserer Schule kommt.“

Liebe Eltern,

die Grund- und Werkrealschule Gurtweil veranstaltet am Samstag, den 27.02.16

von 09.30 – 12.30 Uhr einen Tag der offenen Tür. Hierzu laden wir Sie und Ihre Kinder herzlich ein!

In diesem Rahmen können die Mädchen und Jungen der aktuellen 4. und 5. Klassen an verschiedenen Workshops teilnehmen.

Für Sie als Eltern, aber auch für andere Interessierte, ergeben sich darüber hinaus vielfältige Einblicke in das Unterrichtsgeschehen an der GWRS Gurtweil. Im ganzen Schulhaus wartet ein interessantes Programm auf Sie! Außerdem besteht die Möglichkeit zu Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und der Schulleitung. Der Förderverein lädt außerdem speziell zum Austausch mit ehemaligen Schülern der Grund- und Werkrealschule Gurtweil ein.

Für Ihr leibliches Wohl sorgen wir mit einer gemütlichen Kaffeestube. Für kleinere Kinder gibt es eine Kinderbetreuung.

Kinder der aktuellen 4. und 5. Klassen, die an den Workshops teilnehmen wollen, müssen sich für diese anmelden. Dazu kreuzen Sie in der Tabelle drei mögliche Workshops an. Bitte lassen Sie uns diese Information bis Dienstag, 23.02.2016 über die Schule Ihres Kindes oder direkt zukommen. Gerne können Sie auch telefonisch (Tel. 07741/833-771) mit uns Kontakt aufnehmen.


Name des Kindes:

Schule:

 
Im Alten Ägypten – Geheimnisvolle Hieroglyphen  
Hochspannung - Versuche mit elektrischem Strom  
Schwarzwälder Tapas – Handfestes aus der Küche  
Mit Säge und Schrauben unterwegs – Arbeiten mit Holz  
Percussion – Trommel Workshop  
Karneval in Venedig – Herstellung einer Gipsmaske  

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Zimmermann, Rektor

 

Bild 1 Wild Wings Profi zu Besuch an der GWRS Gurtweil

Der englischsprechende Eishockeyspieler der Schwenninger Wild Wings, Matt Pelech, war am Montagvormittag zu Gast in der Grund- und Werkrealschule Gurtweil.

Fast eine Schulstunde lang wurde er von den hochmotivierten 7. Klässlern mit Fragen gelöchert und gut gelaunt gab der 28jährige Profi Auskunft auf die meist auf englisch gestellten Fragen, z.B.: „Hello, I´m Philipp, and I have e question. Did you like school?“ Schmunzelnd sagte der kanadische Sportler, dass ihm das Eishockeyspiel schon recht früh viel mehr Spaß bereitet habe.

Weitere Fragen nach dem Alter, nach der Familie, nach dem Lieblingsessen (Spätzle) beantwortete er ebenso gerne, lediglich die Frage nach seinem Verdienst ließ er offen. Die Schüler erfuhren so unter anderem, dass ihr Stargast pro Saison 2 bis 3 Schlittschuhpaare benötigt, dass er jährlich bis zu 30 Eishockeyschläger verschleißt und dass er bisher erst einen Pokal gewann, aber schon viele Zähne „geopfert“ habe.

Der Besuch des Wintersportlers Matt Pelech zusammen mit dem Marketingleiter Dennis Heitzmann kam deshalb zu Stande, weil die beiden 7. Klassen bei einem Schulwettbewerb der Schwenninger Wild Wings teilgenommen hatten und mit selbstgebastelten Stühlen im Wild Wings Design den 2. Platz belegten. Präsente in Form von Mäppchen und Schals sowie Freikarten für ein Eishockeyspiel, als auch der erneute Besuch eines Spielers waren der Lohn für die Wettbewerbsteilnahme. Die Schüler wünschten den englischsprechenden Kanadier Matt Pelech, um so ihre Englischkenntnisse anwenden zu können. Matt Pelech, der aus Toronto kommt und auch schon in der höchsten amerikanischen Profiliga spielte, ist seit dieser Saison Abwehrspieler in Schwenningen.

Die Schüler durften außerdem bereits im Dezember letzten Jahres zum Spiel gegen Düsseldorf mitfahren. Die Eintrittskarten wurden von den Wild Wings kostenlos zur Verfügung gestellt.

Am Ende des fast 40minütigen Interviews übergaben die Schüler ihrem Stargast ein paar Geschenke und drängten dann nach Autogrammen und Erinnerungsfotos mit dem Profisportler. (Bericht und Bilder: Alfred Scheuble)

10398675 w720h480q75s1v57892 BK6HVNF8 CRektor Bernhard Zimmermann (l.) und Geschäftsführer Horst Schmidle geben sich die Hand zum Start der Kooperation zwischen der Grund- und Werkrealschule Gurtweil und den Stadtwerken Waldshut-Tiengen.

Die Stadtwerke Waldshut-Tiengen und die Grund- und Werkrealschule Gurtweil gehen einen Partnerschaftsvertrag ein, welcher klare Vorteile für beide Seiten bietet. Das Abkommen sieht Maßnahmen vor, die die Schüler der Gurtweiler Schule näher an die Ausbildungsmöglichkeiten der Stadtwerke bringen soll.

Somit sollen die Schüler mehr über die Attraktivität der zumeist handwerklichen Ausbildungen bei den Stadtwerken erfahren. Außerdem werden die Stadtwerke durch einen externen Anbieter Bewerbungtrainings an der Schule ermöglichen.

Diese sollen den Schülern wichtige Kenntnisse für eine erfolgreiche Bewerbung vermitteln. Rektor Bernhard Zimmermann ist erfreut über das zusätzliche Angebot für seine Schüler und die direkten Chancen auf Ausbildungsplätze: „Es ist eine ausgestreckte Hand für unsere Jugendlichen.“

Andreas Rutschmann, technischer Betriebsleiter der Stadtwerke, führte aus, dass die Ausbildung zum Bademeister beispielsweise eine der aktuell verkannten Berufswege ist. Der Beruf des Bademeisters sei komplexer als mancher denke und erfordere unter anderem spezifisches technisches Wissen über die Instandhaltung der Bäder.

Am Donnerstagmorgen unterschrieben Geschäftsführer Horst Schmidle und Bernhard Zimmermann, als Vertreter beider Seiten, die Partnerschafts- und Kooperationsvereinbarung. Sie blicken beide auf eine fruchtvolle Zusammenarbeit voraus, die von beiden Vertragsparteien als Win-win-Situation beschrieben wird.

„Für uns ist es eine ideale Partnerschaft, die wir gerne eingehen“, betonte Rektor Zimmermann. Den ersten Schritt in Richtung Kooperation unternahmen die Stadtwerke Waldshut-Tiengen. Sie erhoffen sich durch die Kooperation mehr Bewerber für ihre Ausbildungsberufe, von denen sie fünf verschiedene anbieten.

Ein weiteres Thema bei dem Treffen war die allgemein zurückgegangene Attraktivität von handwerklichen Berufen, unter der auch andere handwerkliche Betriebe am Hochrhein leiden. In diesem Zusammenhang könnte mit besserer Informationsvermittlung an die Schüler durch das bessere Wissen über die Ausbildungsberufe die Attraktivität von handwerklichen Berufen gesteigert werden.(Bericht aus dem Südkurier)

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