an der Grund- und Werkrealschule in Gurtweil

Aufgaben der Schulsozialarbeit

  • Beratung von Schüler/Innen, Eltern und Lehrer/Innen
  • Unterstützung des sozialen Lernens durch präventive Projekte mit den Klassen
  • Erste Anlaufstelle bei persönlichen Problemen wie Aggression, Angst, Druck, Sucht, selbstverletzendes Verhalten, Suizidgedanken etc.
  • Erste Anlaufstelle bei familiären Problemen wie Streit mit den Eltern, Trennung, Gewalt, Suchterkrankungen der Eltern
  • Beratung bei schulischen Problemen wie Ausgrenzung, Mobbing, Cybermobbing
  • Kooperationspartner der Lehrer/Innen bei Problemen in der Klasse
  • Vernetzung mit Institutionen für weiterführende Hilfeangebote

Kontaktmöglichkeiten:

  • : 07751 833 776
  • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Das Büro der Schulsozialarbeit befindet sich bei dem Hinterausgang auf der rechten Seite.

Aufgrund von Gesprächen, Teambesprechungen oder Kooperationstreffen, bin ich nicht immer persönlich zu erreichen. Gerne können Sie/Ihr mir eine E-Mail schreiben oder eine kurze Nachricht im Sekretariat hinterlassen. Ich rufe dann zurück.

Grundlagen

  • Schulsozialarbeit richtet sich nach den Ressourcen und Fähigkeiten eines Kindes oder Jugendlichen.
  • Jedes Kind hat das Recht auf störungsfreies Arbeiten, auf einen respektvollen Umgang, auf gewaltfreie Konfliktlösungen und auf Wiedergutmachungen.
  • Schulsozialarbeit findet auf freiwilliger Basis statt.
  • Schulsozialarbeit unterliegt der gesetzlichen Schweigepflicht.

Die vier Kernbereiche der Schulsozialarbeit:

Prävention bedeutet, Probleme frühzeitig im Vorhinein zu verhindern oder zu vermeiden. Präventive Projekte finden auf verschiedene Art und Weise an und innerhalb der Schule statt und werden besonders in den Bereichen Gewalt, Sucht und Mobbing durchgeführt.

Soziales und emotionales Lernen umfasst die Fähigkeiten von Kindern, Konflikte angemessen lösen, die eigenen Gefühle einschätzen und kontrollieren zu können, um eskalierende Situationen zu vermeiden. Außerdem heißt soziales Lernen, die Bereitschaft zu entwickeln, sich für andere Angelegenheiten und Menschen zu engagieren. Es umfasst auch die Regeln des sozialen Miteinanders und das Recht einer jeden Person auf eine eigene Meinung. Teamfähigkeit, gegenseitiges Vertrauen, gegenseitiges Helfen und Kooperationsbereitschaft sind hier wesentliche Eigenschaften, die trainiert werden.

Intervention bedeutet, dass die Schulsozialarbeit in dem Moment, in dem Probleme auftreten präsent ist, eingreift oder helfend zur Seite steht. Unsere Adressaten sind in diesem Bereich nicht nur die Kinder und deren Konflikte, sondern auch die Lehrkräfte, die in schwierigen Klassensituationen begleitet werden. Gleichermaßen begleiten und unterstützen wir Eltern, die sich in familiären Problemen oder konfliktbehafteten Lebenssituationen befinden.

Netzwerkarbeit innerhalb der Stadt Waldshut-Tiengen und dem Angebot an außerschulischen Hilfen. Durch eine enge Zusammenarbeit und Kooperation mit anderen Hilfeanbietern (Beratungsstellen, Hort, Jugendamt etc.) gehen wir davon aus, dass es eine Entlastung und Hilfestellung für alle Beteiligten gibt. Eine ständige und stetige Aktualität unseres Netzwerks ist uns sehr wichtig.

   

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